05. Januar, 2008
Britney Spears und die verrückte Nacht
Stichwörter: Britney Spears, Marketing
Manche Mädels brauche Paparazzia wie die Luft zum Leben. Bei der Familie Spears scheint das irgendwie in den Genen verankert zu sein. Aber vielleicht betreibt Britney nur sehr geschicktes Marketing.
Britney Spears liebt es an Tankstellen herumzutoben
Je schriller desto besser. Sie liebt es an Tankstellen herumzutoben, an die Menschenwürde zu appellieren. So wie letztens, kaum bekommt sie mit, dass Journalisten sie verfolgen, zickt sie medienwirksam rum, schmeißt ihre eigene Kamera auf den Boden. Beschimpft die Journalisten als „F**king Mad“. Zieht eine Tanke nur um die nächste Show anzuziehen. Jede Sekunde der Show ist protokolliert. Na ja, so haben dann doch noch einige der netten Jungs ein wenig Weihnachtsgeld. Wahrscheinlich nimmt sie sich das abends mit ihrem neuen Boyfriend vor. “Eh Schatz, lass uns mal was paparazzen”.
Britney’s soziale Ader
Sie hat schon irgendwie eine soziale Ader. Und irgendwie ist sie ja schon ein Wirtschaftsfaktor. Eigentlich müsste der Tankstellenbesitzer ihr für die Werbung mit dem geklauten Feuerzeug Geld bezahlen. Seine gönnerhaften Worte, er werde sie nicht anzeigen, sind für seine Tanke bestimmt einiges an Geld wert. Man denke einmal an all die Seiten in den Boulevardblättern, die ansonsten nicht gedruckt werden würden. Das wäre ein regelrechter dicker Ausfall für die ganzen Konzerne.
Es geht übrigens das Gerücht um, sie hätte ihre Schwester angestellt. Lass mal das Kondom weg, soll sie ihr gesagt haben, zusammen schaffen wir dann den doppelten Traffik. Das nennt man Familienbande, wer würde wohl hierzulande so weit gehen. Wenn man einen Link auf den Bauch der Schwester anbringen würde, so pregnant-spears.com, ob das dem Traffik von ihrer Schwester nutzen würde. Dann kommt mir die Idee, man könnte den Bauch der Schwester regelrecht Pixelweise vermarkten. Und die ganze Sache dann anteilsmäßig vermarkten. Das Umsatzvolumen ist noch einige Monate gesichert. Sollte Britney auch noch mal ohne, dann wäre das eine regelrechte Crosssite Marketing Geschichte.
Ich mach gerade ein Gutachten fertig, die beiden Schwestern sollten endlich nen PhD für Marketing bekommen. Bei Harvard. Oder beim MIT. Das wäre ein Supergeschäft für die beiden Elite Unis, dann könnten wieder einige Studis umsonst.
Die Musik, ach ja die Musik. Die macht sich nebenher. Es gibt sogar ne neue Scheibe von Britney.